Sarahs Geheimnis: unterstützen!

Aus dem neuen Magazin des AKDS:

Wunschlos glücklich zu sein, wer kann das schon von sich sagen? Sarah Heizmann kann es. Die junge Frau mit Down-Syndrom ist genau da, wo sie sein möchte: mitten im Leben, mit tollen Freundinnen, im perfekten Job und mit einer Mutter, die voll und ganz hinter ihr steht. Sie hofft auf ein baldiges Ende der Pandemie, was sie nicht daran hindert, glücklich zu sein. Denn es gibt – trotz alledem oder gerade wegen Corona – jede Menge Gutes, das wir tun können: Uns gegenseitig zu unterstützen, wäre der Tipp von Sarah.

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Dranbleiben: für ein inklusives Miteinander

Nicht alleine zu sein, in Zeiten der Pandemie und generell, in einer Lebenssituation, die immer wieder herausfordernd ist. Was wie der kleinste, gemeinsame Nenner klingt, ist in Wirklichkeit eine große Sache, findet der Bielefelder Frank Bartelniewöhner. Er ist 42 Jahre alt, hat Trisomie 21 und ist Mitglied im Arbeitskreis Down-Syndrom, wie schon seine Eltern, die den Verein mit aufgebaut haben. Einen Verein mit Wurzeln in Bielefeld und einem bundesweiten Netzwerk, das sich seit mehr als 40 Jahren für Teilhabe und Inklusion stark macht. Wir sprachen mit Vorstand Wolf-Dietrich Trenner über die Bedeutung des Vereins in Zeiten der Pandemie. „Dranbleiben: für ein inklusives Miteinander“ weiterlesen

Hinhören! Etwas, das uns verbindet.

„Man hört und sieht ganz vieles – das meiste geht von einem Ohr hinein und sofort zum anderen Ohr wieder hinaus. Aber manchmal ist etwas wichtig und bleibt im Kopf – das ist dann ein Ohrenkuss.“ So erklärt das Ohrenkuss-Team, die Redaktion eines außergewöhnlichen Print- und Online-Magazins, seine Philosophie. So gesehen bekamen auch wir in diesem Jahr jede Menge Ohrenküsse – für die wir sehr dankbar sind! Und zwar auch, seit wir (Anfang des Jahres) die Redaktion des Magazins des Arbeitskreis Down-Syndrom übernommen haben. „Hinhören! Etwas, das uns verbindet.“ weiterlesen

A little extra. Ein Projekt für Vielfalt

Seit 2010 bringen Conny Wenk und der Verleger David Neufeld den Wandkalender „A little extra“ heraus – mit 12 Fotos voller Lebensfreude. Auch in diesem Jahr zeigt die Fotografin, mit der auch wir immer wieder gern kooperieren, Momentaufnahmen von jungen Menschen mit Down-Syndrom. Bilder, die den Alltag erhellen und Inspirationen, um die Vielfalt des Lebens zu feiern. Mit der Ausgabe für 2021 wollten die beiden Herausgeber etwas Besonderes probieren, um die Bilder noch viel weiter in die Welt hinauszubringen: „Es war uns gelungen, den Vertrieb eines großen Unternehmens für Babynahrung dafür zu begeistern, die Kalender über ihren Außendienst direkt in Praxen, Krankenhäuser und andere Einrichtungen mitzunehmen“, erzählt David Neufeld. Doch dann kam Corona. „A little extra. Ein Projekt für Vielfalt“ weiterlesen

Worte, die Trauer (be)greifbar machen

Trauer ist ein Balanceakt, ein Auf und Ab aller möglichen Gefühle. Diese Gefühle zu erkennen, sie zuzulassen und sich damit auch anderen zuzumuten, ist der erste, wichtige Schritt, den Verlust zu bewältigen. Denn Trauer hat genau diese Funktion. Wir brauchen Sie, um Verluste zu bewältigen. Und das geht am allerbesten im Miteinander, sagt die Autorin Gina Krause im Gespräch mit uns über ihr Buch ‚Menschen mit Behinderung in ihrer Trauer begleiten‘ für die erste Ausgabe des Magazins des Arbeitskreis Down-Syndrom Deutschland, dessen Redaktion wir übernommen haben. „Worte, die Trauer (be)greifbar machen“ weiterlesen

Eine Frage der Wertschätzung

„Wir müssen über Risiken und Chancen einer inklusiven Gesellschaft reden“, sagt Wolf-Dietrich Trenner, amtierender Vorstandsvorsitzender des Arbeitskreis Down-Syndrom e. V., Bielefeld, im Interview in den neuen MITTEILUNGEN des Vereins. Ende Juni erschien die zweite Ausgabe des Magazins, das wir komplett relaunched haben. Unser Team hat nicht nur viel Herzblut einfließen lassen, sondern auch unsere vielseitigen Kompetenzen. So wissen wir unter anderem, wie man eine Zeitschrift macht oder Informationen in ‚Leichte Sprache‘ übersetzt. Warum sich das Engagement für einen solchen Verein lohnt? Dazu nimmt Wolf-Dietrich Trenner persönlich Stellung – auch in unserem Blog.  „Eine Frage der Wertschätzung“ weiterlesen